Rumänienhilfe am Samstag

Es ist alles vorbereitet, die letzten Absprachen und Organisationsmaßnahmen sind gerade gelaufen. Die großen und kleinen Freiwilligen Feuerwehrleute (Einsatzkräfte + Jugendfeuerwehr) im Bereich des Kreises Viersen und der Stadt Krefeld stehen zusammen mit der Rumänienhilfe Vorst bereit, um am kommenden Samstag, den 25.11.2017 in der Zeit von 10 - 13 Uhr wieder an den örtlichen Feuerwehrgerätehäusern die hoffentlich zahlreich eintreffenden Lebensmittel- und Sachspenden anzunehmen.

Gesammelt werden, dies geschieht sehr erfolgreich schon seit 25 Jahren, Lebensmittel, vor allem länger haltbare Lebensmittel, wie zum Beispiel Konserven aller Art und auch Süßigkeiten (Mindesthaltbarkeitsdatum bis mindestens 05/2018) und auch Produkte, die für die Versorgung von Kindern geeignet sind. Hier kommen vor allem Windeln und Wickelzubehör, Fertigbreie oder ähnliche Produkte in Frage. Auch Kinderbekleidung ist vor Ort in Rumänien sehr willkommen.

Ein soziales Netz, wie bei uns in Deutschland, existiert in Rumänien leider nicht. Vor allem die ganz Alten und die ganz Jungen leider teilweise große Not. Warme Mahlzeiten und regelmäßige Ernährung sind in vielen Sozialreinrichtungen, wie zum Beispiel Kindertagesstätten, Suppenküchen oder Altenheimen, nicht an der Tagesordnung. Hier ist die Hilfe vom Niederrhein sehr willkommen und hilft, dafür zu sorgen, dass die bedürftigen Menschen in der Region von Caransebes (Rumänien) die Möglichkeit haben, ein schönes Weihnachtsfest zu erleben. Nur durch das ehrenamtliche Engagement der Freiwilligen Feuerwehrleute und der Rumänienhilfe Vorst ist es möglich, diese erprobte und aufwändige Aktion durchzuführen - als Form der gelebten Nächstenliebe.

Hans Holtschoppen, Leiter der Rumänienhilfe Vorst, möchte auf diesem Wege auch noch einmal deutlich sagen: "Nur durch die zahlreichen Spender und die ehrenamtlichen Helfer können wir diese karikative Aktion schon so lange durchführen und den Hilfsbedürftigen in Rumänien wenigstens zum Weihnachtsfest eine warme Mahlzeit übergeben!".

Weiterhin werden auch Geldspenden gesammelt. Aus diesen Mitteln werden die Transportkosten in die 1.700 Kilometer entfernte Region Caransebes bestritten. Verwaltungskosten oder ähnliche Aufwendungen werden aus den Spendengeldern nicht bezahlt - Ihre Zuwendung kommt eins-zu-eins den Menschen vor Ort zu Gute!

Die Bankverbindung lautet:

Rumänienhilfe Vorst e. V.
BIC GENODED1HTK
IBAN DE 06 3206 0362 1301 4970 12
Volksbank Krefeld

Die Rumänienhilfe Vorst und die Freiwilligen Feuerwehren am Niederrhein bedanken sich schon im voraus für die Unterstützung der Lebensmittelsammelaktion und freuen sich auf möglichst viele Spender an den Feuerwehrgerätehäusern im gesamten Sammelgebiet!

Text: Markus Hergett, FW Tönisvorst

Zweiter Grundlehrgang des Jahres beendet

(MK) Am Samstag endete der zweite Grundlehrgang der Feuerwehr Viersen des Jahres mit der praktischen Prüfung der Module 3 und 4. Bereits im Mai und Juni bestanden die 11 Feuerwehrmannanwärter und eine Anwärterin Modul 1 und 2.

In vielen Stunden Theorie und Praxis lernten die 12 von mehreren Ausbildern die Grundlagen und Grundtätigkeiten der Feuerwehr und legten so die Grundlage für viele weitere Lehrgänge. Als nächstes stehen nun der Atemschutzgeräteträgerlehrgang und der Funkerlehrgang auf dem Plan.

Der Löschzug Süchteln gratuliert Christian van Hoff, Philipp Olbrück und Torsten Winkels und von der Löschgruppe Hagenbroich Gerrit Kudlich und Daniel Strumpen und natürlich auch allen anderen Teilnehmern.

 

Foto: Feuerwehr

Hoffest der Landjugend Süchteln

(RB) Am Sonntag, den 27. August 2017 präsentiert sich ein Teil des Löschzuges Süchteln zur Unterstützung der Süchtelner Landjugend, beim diesjährigen Hoffest. Das Hoffest findet statt, auf den Bauernhof Gütges, Rader Weg 2 und beginnt um 11 Uhr.

Neben den Einblick in einen modernen landwirtschaftlichen Betrieb, gibt es ein Maislabyrinth, eine Hüpfburg, Pony Reiten, eine Landmaschinenausstellung und vieles mehr. Für das leibliche Wohl der Besucher ist ebenfalls gesorgt.

Gerne unterstützt der Löschzug Süchteln die ehrenamtliche Arbeit unserer örtlichen Landjugend. Gleichzeitig nehmen wir die Gelegenheit auch gerne wahr, für die ehrenamtliche Arbeit in der Feuerwehr zu werben und Ausschau nach Interessenten und neuen Mitgliedern zu halten. Die Landjugend und die Feuerwehr würden sich daher sehr über eine Vielzahl von Besuchern beim Hoffest auf den Bauernhof Gütges freuen.

Verpuffung in Gebäude

(MK) Am Freitag übten der Löschzug Süchteln und der Viersener Ortsverband des THW wieder einmal gemeinsam. Angenommen war eine Verpuffung mit Einsturz und einem Brand im leerstehenden Gebäude K18 der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LVR an der Horionstraße. Im Gebäude wurden mehrere Personen vermisst, die von der THW Jugend und dem Team der "Realistischen Unfall Darstellung" aus Nettetal (RUD) gespielt wurden.

Zunächst gingen Trupps der Feuerwehr und des THW zur Menschenrettung und Brandbekämpfung gemeinsam unter Atemschutz vor. Dabei  bekamen die Kameraden des THW einen Einblick, wie die Feuerwehr bei solch einer Lage vorgeht. Nachdem die ersten Verletzten gerettet, der "Brand" abgelöscht und das Gebäude einigermaßen rauchfrei war, kam die Fachgruppe Ortung mit ihren Rettungshunden im eingestürzten Teil des Gebäudes zum Einsatz, um Vermisste zu lokalisieren, die anschließend durch die Kräfte des THW gerettet wurden. Dabei unterstützten die Kräfte der Feuerwehr und bekamen so einen Einblick in das Vorgehen des THW. Gemeinsam konnten so alle Verletzten erfolgreich gerettet werden, die über verschiedenste Wege aus dem Gebäude verbracht wurden.

Nach gut 2 Stunden ging eine, für beide Seiten, interessante Übung zu Ende und die ca. 60 eingesetzten Kräfte trafen sich zur Nachbesprechung beim Grillen auf dem Gelände des THW in Viersen am Robend.

An dieser Stelle möchten wir uns bei der der Kaufmännischen Direktorin der LVR Klinik, Frau Dorothee Enbergs und der Brandschutzbeauftragten, Vanessa Klawun, bedanken. Es ist sicherlich nicht selbstverständlich, dass man so oft in einer Klinik mit solchen Möglichkeiten üben kann wie der Löschzug Süchteln. 

 

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Bilder Marcel Winofsky

 

Neuer Rauchschutzvorhang für den Löschzug Süchteln

(JP) Der Löschzug Süchteln der Freiwilligen Feuerwehr Viersen erhielt mit freundlicher Unterstützung von der Provinzial Versicherung einen Rauchschutzvorhang. Überreicht wurde dieser durch Versicherungskaufmann Claus C. Braunen von der Süchtelner Provinzial Versicherung an Löschzugführer Alexander Pollex und Stellvertreter Markus Tack.

Im Falle eines Brandes können die Rauchschutzvorhänge mit einigen wenigen Handgriffen im Türrahmen eingebaut werden und verhindern somit die Ausbreitung von Rauch im Gebäude, denn dieser verursacht in der Regel die größten Schäden. Nicht vom Feuer betroffene Gebäudeteile können somit also rauchfrei gehalten werden. Da Rauchgase sehr giftig sind – sie enthalten unter anderem Kohlenmonoxid, Stickoxide und saure Gase - stellen sie eine große Gefahr für Menschen dar. Rauchschutzvorhänge werden daher vorwiegend in Mehrfamilienhäusern eingesetzt, um eine Ausbreitung des Rauches in Treppenräumen zu verhindern. Natürlich ist der Einsatz der Rauchvorhänge auch innerhalb der Wohnung effektiv, um eine Ausbreitung des Rauches in der gesamten Wohnung zu verhindern und somit größere Schäden zu vermeiden.

Der Rauchschutzvorhang konnte bereits im Rahmen von Übungen des Löschzuges Süchteln sowie auch im Einsatz effektiv und erfolgreich eingesetzt werden.

Der Löschzug Süchteln bedankt sich herzlich für die Unterstützung der Provinzial Versicherung.

 

 v.l.: Claus Braunen(Provinzial Geschäftsstelle Süchteln), stellv. Löschzugführer Marcus Tack, Löschzugführer Alexander Pollex,  Michael Schmitz

(Provinzial Geschäftsstelle Süchteln)

 

Übungsdienst in der LVR Klinik Viersen

Am Freitagabend, den 12.05.2017, fand der praktische Übungsdienst des Löschzuges Süchteln in der LVR Klinik Viersen statt.

Von den 39 anwesenden Kameraden-/Innen wurde der Umgang mit dem Digitalfunk und das auffinden von ausgelösten Brandmeldern einer automatischen Brandmeldeanlage geübt.

Nachdem zwei Wochen vorher die Komponenten und die Umgangsweise mit diesen in einem theoretischen Ausbildungsdienst in der Feuerwache besprochen wurden, ging es nunmehr um die praktische Umsetzung des Erlernten.

Hierzu wurden 3´er Teams gebildet, die anhand der Gebäudeordner und der entsprechenden Laufkarten vorbestimmte Melder in den verschiedenen Gebäuden auffinden mussten. Die Liegenschaft der LVR Klinik ist für solch eine Übung besonders geeignet, da durch die Vielzahl der Gebäude und die Größe des Geländes, es eine anspruchsvolle und lehrreiche Aufgabe ist, die entsprechenden Melder zu finden. Nebeneffekt der Übung war auch, die Ortskenntnis der Kameraden-/Innen im Gelände der LVR Klinik zu vertiefen und zu verbessern. Die Koordination der Übung erfolgte über den Einsatzleitwagen der Gesamtwehr Viersen. Nach ca. 2 Stunden konnte die Übung erfolgreich beendet werden.

Wir bedanken uns besonders bei der Kaufmännischen Direktorin der LVR Klinik, Frau Dorothee Enbergs, die es uns ermöglicht hat, diese Übung auf dem Gelände der Klinik durchzuführen. Außerdem bedanken wir uns für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Übung bei der Brandschutzbeauftragten Vanessa Klawun und ihrem Vertreter Benjamin Zöller. (RB)

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Sebastian Dückers

 

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Großzügige Spende

(MK) Erfreulicher Besuch am Dienstabend beim Löschzug Süchteln.

Heinz Deimann, niedergelassener Hausarzt, Feuerwehrarzt  und selber seit über 50 Jahren Mitglied der Süchtelner Feuerwehr und sein Sohn Dr. Johannes Deimann, der auch in Viersen als Notarzt bei der Feuerwehr tätig ist, kamen mit einem ganz besonderen Geschenk.

Als es vor einiger Zeit darum ging im Löschzug Süchteln einen Automatisch Externen Defibrillator, kurz AED genannt, zu beschaffen und dieses Anliegen bei Heinz Deimann vortrug, erklärte sich dieser spontan bereit dieses, bei Reanimationen sehr sinnvolle Gerät, dem Löschzug zu schenken.

Dieser AED, der alle Schritte automatisch ausführt, ist bei sogenannten Laienreanimationen, wo noch kein Rettungsdienst anwesend ist, eine gute Ergänzung, um Leben besser retten zu können. Nach Absprache mit seinem Sohn Johannes wurde einer dieser Lebensretter von der renommierten Firma „Zoll“ angeschafft.

So wurde nun von Vater und Sohn dieses Gerät an den Wehrführer Frank Kersbaum überreicht, der es sofort an  Löschzugführer Alexander Pollex und seinem Stellvertreter Marcus Tack für die Mannschaft weitergab. Dazu hatte Dr. Johannes Deimann eigens einen Unterricht ausgearbeitet, um die zahlreich erschienenen Kameraden in die Handhabung des Gerätes einzuweisen.

Wehrführer Kersbaum und Löschzugführer Pollex dankte im Namen aller Mitglieder für dieses großzügige, nicht alltägliche Spende, die in erster Linie der Sicherheit der Mannschaft bei Übungen und Einsätzen dienen soll, vor allem aber zur schnellen Hilfe der Süchtelner Bürger.  Dazu ist der neue AED neben einem Notfallrucksack auf dem erstausrückenden Hilfeleistungslöschfahrzeug verlastet.

Lieber Heinz, Deine Kameraden vom Löschzug Süchteln danken dir für diese wirklich großzügige Spende zu unserer Sicherheit und deinem langjährigen Engagement. Vor allem aber, dass du immer  ein offenes Ohr für uns hast, auch wenn du mittlerweile schon zu den "Oldies" gehörst!

 

v.l. Dr. Johannes Deimann, Heinz Deimann, Wehrführer Frank Kersbaum

 

Truppmann II Lehrgang bestanden

Von Januar bis März fand der Truppmann II Lehrgang der Feuerwehren Grefrath, Nettetal und Viersen statt, an dem auch wieder 4 Kameraden aus Süchteln und Hagenbroich teilnahmen. Nun, nach vielen aus- und aufgerollten Schläuchen und einer Menge theoretischem und praktischem Unterricht, haben es alle geschafft. Nun dürfen sie 2 Jahre nach ihrer Ernennung zur/m Feuerwehrfrau/mann zu Oberfeuerwehrfrauen und -männern befördert werden.

Und da nach dem Lehrgang vor dem Lehrgang ist, findet bereits mit April der nächste Truppmannlehrgang der Feuerwehr Viersen statt, um die nächsten neuen Feuerwehrkameradinnen und -Kameraden auszubilden.

Jetzt aber gratuliert der Löschzug Süchteln erst einmal den Teilnehmern des jetzigen Lehrgangs zur erfolgreichen Teilnahme!

Die Gruppe unter anderem mit den Viersener Teilnehmern

Bild: Klaus Ermers

Probealarm am 14.01. mit einer Neuerung

(Pressestelle Kreis Viersen) Am 14.01.2017 ab 11:00 Uhr wird im Kreis Viersen der quartalsmäßige Probealarm der Sirenen durchgeführt.

Die Auslösung erfolgt mit folgenden Signalen:

  • 11:00 Uhr Entwarnung (einminütiger Dauerton) 

  • 11:06 Uhr Warnung      (einminütiger Heulton)    Bedeutung „Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen achten“.

  • 11:12 Uhr Entwarnung (einminütiger Dauerton) 
    (Informationsfaltblatt des Kreises Viersen

Erstmalig wird bei diesem Probealarm auch das in der Kreisleitstelle installierte Modulare Warnsystem (MoWaS) mit einbezogen.

Mit diesem Warnsystem ist es u.a. möglich den Bürgern über die Warn App „NINA“ (Notfall – Informations- und Nachrichtenapp) direkt entsprechende Mitteilungen zukommen zu lassen.

Diese App kann im Google Play Store (für Android Handys) bzw. im App Store (für IOS Geräte) kostenlos heruntergeladen werden.

Weitere Infos zu NINA gibt es auch unter www.bbk.bund.de/nina

Drei Gründe, die Warn-App NINA zu nutzen

  1. Sie können mit NINA alle Warnmeldungen, die über das Modulare Warnsystem (MoWaS) herausgegeben werden, Wetterwarnungen des DWD und Hochwasserinformationen empfangen – alles über eine App

  2. Sie werden aktiv über aktuelle Gefahren informiert, denn die Push-Funktion von NINA macht Sie auf neue Warnungen aufmerksam.

  3. Verhaltenshinweise und allgemeine Notfalltipps von Experten helfen Ihnen dabei, sich auf mögliche Gefahren vorzubereiten. So können Sie sich und andere besser schützen.

Neuer Gruppenführer

Nachdem kurzfristig ein Platz frei wurde, tat sich für einen Kameraden die Möglichkeit auf, einen Gruppenführerlehrgang (F3) am Institut der Feuerwehr in Münster zu besuchen.

Ein Gruppenführer (GF) hat das Kommando über ein Fahrzeug mit Gruppenbesatzung. Das sind 9 Kameraden/innen. Er erkundet die Einsatzstelle oder bekommt Befehle vom Einsatzleiter, gibt diese an die Mannschaft weiter und er trägt die Verantwortung.

So sind nun 2 lehrreiche Wochen geschafft, in denen den angehenden GF viel theoretisches und praktisches Wissen vermittelt wurde.

Sie wurden mit zahlreichen Einsatzbeispielen auf mögliche Szenarien vorbereitet, wobei man ihnen die Fehler aufzeigte, die jetzt natürlich nicht mehr vorkommen sollten.
Mit Bestehen der Prüfung können sie sich nun auf neue Aufgaben in der freiwilligen Feuerwehr freuen.

Die Kameradin und die Kameraden des Löschzuges gratulieren heute Jens Meulendyk zum bestandenen F3.

Auf das du, lieber Meule, immer die richtigen Entscheidungen treffen mögest und deine Mannschaft immer heil nach Hause bekommst!

 

 

50 Jahre Mitglied

50 Jahre... Was ist in 50 Jahren alles passiert? Die Feuerwehr Süchteln wurde zum Löschzug der Feuerwehr Viersen. Aus Hauberfahrgestellen wurden Frontlenker, Menschen werden nicht mehr aus Fahrzeugen heraus „gerissen“, sondern mit hydraulischem Werkzeug herausgeschnitten. Gelöscht wird aber immer noch mit Wasser.

Das alles hast Du, lieber Heinz Deimann, miterlebt. 50 Jahre bist du nun Teil unseres Löschzuges, Teil der Feuerwehr, für die Du wirklich viel getan hast. Ob bei uns in Süchteln als Kamerad und Mitglied oder auch im Größeren als Feuerwehrarzt, der die Tauglichkeit vieler hundert, vermutlich tausender Kameraden festgestellt und bescheinigt hat. Für uns bist du ein Kamerad und Freund, der viele Jahre alles, ob im Vorstand oder Privat, gegeben hat und stets zur Stelle war. Der für alles immer ein offenes Ohr hatte und hat und jederzeit, auch wenn mittlerweile bei den „Oldies“, immer gerne Stunden mit uns verbringt.

Eigentlich hätte es keinen besseren Tag als genau den Tag des höchsten Festes der Feuerwehr in Süchteln, St. Martin, geben können, um diesen Tag mit Dir zusammen zu feiern.

Heinz, wir, deine Kameraden aus Süchteln, danken Dir für alles und hoffen, dass Du uns noch viele Jahre erhalten bleibst!

 

Bei einem Einsatz 1971 auf der Hochstr.

Brennt Waschanlage

Am vergangenen Freitag stand beim Dienstabend des Löschzuges Süchteln eine Objektübung an. Die Einsatzmeldung für die Übung lautete „Brand in der Waschstraße einer Tankstelle, an der Tönisvorster Str., Personen werden vermisst“.

Das ersteintreffende Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) fand eine starke Rauchentwicklung in der großen Waschanlage vor. Es sollten sich noch Personen und ein Fahrzeug in der Halle befinden. Daraufhin ging der erste Angriffstrupp zur Menschenrettung vor. Die Drehleiter wurde zur Ausleuchtung der Einsatzstelle in Stellung gebracht. Das zweite Löschfahrzeug stellte eine Wasserversorgung für das HLF sicher und seine Besatzung unterstützte anschließend die Menschenrettung und den Löschangriff. Die Kameraden der weiteren Fahrzeuge sicherten den weiteren Ablauf des "Einsatzes", unter anderem die Atemschutzüberwachung. So waren alle Fahrzeuge des Löschzuges mit 36 Kameraden im Geschehen gebunden. Im Inneren der Halle wurde neben dem Absuchen nach vermissten Personen und der Brandbekämpfung ein Atemschutznotfalltraining durchgeführt. Der "verletzte" Kamerad wurde vom Sicherheitstrupp aus dem Gefahrenbereich gerettet. Nachdem auch die vermissten Personen aus dem Gebäude gerettet worden war und der Brand bekämpft wurde, konnte nach einer ausgiebigen Belüftung der Halle die Übung erfolgreich beendet werden. Nachdem die Fahrzeuge wieder einsatzbereit waren, traf man sich noch am Gerätehaus zur Übungsnachbesprechung. Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt und so gab es noch Würstchen mit Brötchen zur Stärkung nach der Übung.

Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei Ralf Hansen und seinem Team von der BFT Tankstelle Tönisvorster Str.  für die Bereitstellung seiner neuen Waschanlage bedanken.

 

Gemeinsame Übung mit dem THW

Starke Verrauchung in der Produktionshalle und mehrere Betriebsangehörige werden vermisst, mit diesen Angaben empfing der Geschäftsführer der Firma Drahtseile Gebr. Henschel, Alexander Freitag, das ersteintreffende Fahrzeug der Feuerwehr.

Nach kurzer Erkundung durch den Angriffstrupp wurde eine massiv eingeklemmte Person im Gebäude festgestellt, worauf hin das THW Viersen zur Einsatzstelle bestellt wurde. So konnte die Feuerwehr weiter Personen retten und das "Feuer" bekämpfen, während das THW, ebenfalls unter Atemschutz, zur Befreiung der eingeklemmten Person mit schwerem Gerät vorgehen konnte. Dabei konnten neben reinen THW- und Feuerwehrtrupps auch gemischte Trupps eingesetzt werden.

Zur Koordination der beiden Einheiten wurde der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Viersen eingesetzt, der ebenfalls durch Feuerwehr und THW besetzt wurde.

Nach rund 90min konnte die Halle gut durchgelüftet und rauchfrei an den Eigentümer übergeben werden.

Anschließend wurden die Gerätschaften wieder einsatzbereit gemacht und man traf sich am Gerätehaus Süchteln zum Erfahrungsaustausch und  Kennenlernen, da dies die erste gemeinsame Übung war.

Der Löschzug Süchteln bedankt sich bei der Firma Drahtseile Gebr. Henschel für die Möglichkeit, in deren Räumen üben zu können.

 

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Wärmebildkamera für Ihre Sicherheit

Alles neu macht der Mai. So bekam der Löschzug Süchteln pünktlich zum Beginn des Monats eine neue Wärmebildkamera (WBK) vom Kameradschaftsverein des Löschzuges geschenkt, der diese aus vielen kleineren und einer großen Einzelspende finanzierte. Die neue Kamera des amerikanischen Herstellers „Bullard“ wurde bereits durch die technische Abteilung der hauptamtliche Wache auf dem erstausrückenden Hilfeleistungslöschfahrzeug verbaut und ist somit schon im Dienst der Sicherheit der Süchtelner Bevölkerung.

Mit der neuen WBK wird es dem unter Atemschutz vorgehende Trupp im Rauch wesentlich erleichtert, vermisste Personen schneller zu lokalisieren und zu retten, da diese durch die Kamera sichtbar gemacht werden. Ebenfalls kann man nun Brandherde und Glutnester besser erkennen und diese zügiger bekämpfen. Ein eingebautes Thermometer zeigt den vorgehenden Kameraden auch gleichzeitig die herrschenden Temperaturen an.

An dieser Stelle möchten sich die Kameradin und Kameraden des Löschzuges Süchteln bei allen Spendern bedanken, die es ermöglicht haben dieses Ihrer Sicherheit dienenden Gerätes zu finanzieren.

Fahrzeugübergabe

Nach umfangreicher Ausbildung und Einweisung am neuen Fahrzeug war es am vergangenen Sonntag soweit. Das neue Löschfahrzeug „LF20 KatS“ wurde nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Clemens durch Pfarrer Dr. Schlößer gesegnet und anschließend vom Wehrführer der Feuerwehr Viersen, Frank Kersbaum, an Löschzugführer Alexander Pollex übergeben. Anschließend hatte die Bevölkerung und Abordnungen der umliegenden Löschzüge die Möglichkeit, die Technik des 231.000€ teuren Bundesfahrzeugs genauer zu betrachten und vieles auszuprobieren.

Seinen Ausklang fand der freudige Tag bei einem kleinen Imbiss und Getränken im Gerätehaus Süchteln.

 

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Übungsdienst in der LVR-Klinik

Am 15.04.2016 fand im Rahmen des regelmäßigen 14-tägigen Ausbildungs- und Übungsdienstes der aktiven Mitglieder des Löschzuges, eine Übung in der LVR Klinik Viersen statt. Nach einem vorbereitenden theoretischen Unterricht zwei Wochen vorher, hatte diese Übung zum Ziel, den Umgang mit der Brandmeldeanlage und die Ortskenntnis im Gelände der Klinik für die Feuerwehrmänner und -frauen auch praktisch zu trainieren. Dies beinhaltete besonders, das Auffinden einzelner Brandmelder nach den Laufkarten der Brandmeldeanlage in den verschiedenen Gebäuden der Klinik.

Von den 35 Anwesenden Kameraden-/innen wurden hierzu 10 Gruppen mit jeweils 3 bis 4 Feuerwehrleuten gebildet, um anschließend in den jeweiligen Gruppen einen bestimmten Brandmelder anhand der Laufkarte und der speziellen Gebäudeordner aufzufinden.

Außerdem wurde bei der Übung, der Umgang mit den neuen Digitalfunkgeräten trainiert. Dadurch das kleine Gruppen gebildet wurden, war es jedem Feuerwehrmann/-frau möglich seine Erfahrungen mit den Laufkarten der Brandmeldeanlage und den Digitalfunkgeräten zu machen. Die Koordination der Übung erfolgte über den Einsatzleitwagen der Gesamtwehr Viersen. Nach ca. 90 Minuten wurde die Übung erfolgreich beendet.

Ein besonderer Dank gilt der Kaufmännischen Direktorin der LVR-Klinik, Dorothee Enbergs, die es uns ermöglicht hat diese Übung auf dem Gelände der Klinik durchzuführen. Außerdem bedanken wir uns für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Übung bei der Brandschutzbeauftragten der Klinik, Vanessa Klawun.

Bild mit freundlicher Genehmigung  von Peter Bollermann.

Einweihung des neuen Fahrzeugs

 Der Löschzug Süchteln lädt Sie herzlich zur Segnung des neuen "LF20 KatS" am

24. April 2016 nach der 10.30 Uhr Messe (gegen 11.30)

an der St. Clemens-Kirche Süchteln am Weberbrunnen ein, wo das Fahrzeug den Segen der Kirche erhalten wird.

Danach haben Sie die Möglichkeit, sich das Fahrzeug anzuschauen und Fragen zu stellen.

 

Das neue LF KatS ist da

Heute morgen machten sich 2 Süchtelner Kameraden und ein Kamerad der hauptamtlichen Wache auf den Weg nach Bonn-Dransdorf um das neue LF KatS in Empfang zu nehmen. Die nächsten Tage bleibt das Fahrzeug in Süchteln, bevor es zur Fertigstellung noch einmal nach Viersen zur Hauptwache geht. In den nächsten Tagen werden auch noch mehr Bilder des Fahrzeugs folgen.

Für den Ernstfall gerüstet

Kreis Viersen erhält vom Bund ein neues Fahrzeug für den Einsatz im Katastrophenfall

Der Bund stellt dem Kreis Viersen ein neues Fahrzeug für den Einsatz im Katastrophenschutz zur Verfügung. Das Löschgruppenfahrzeug „LF-KatS“ steht dem Kreis als untere Katastrophenschutzbehörde ab Mittwoch, 13. April, zur Verfügung. Das fabrikneue Modell ist vor allem für die Brandbekämpfung sowie zur Technischen Hilfeleistung ausgestattet. „Das Fahrzeug ersetzt ein in die Jahre gekommenes Vorgängermodell“, sagt Hans-Georg Strompen, Leiter des Amtes für Ordnung und Straßenverkehr des Kreises Viersen.

Das Löschgruppenfahrzeug ist eines der ersten dieser neuen Modellreihe. Landesweit sind lediglich sechs Fahrzeuge im Einsatz. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt diese bei den renommierten Herstellern in Auftrag. Die Verteilung erfolgt über die Länder und Bezirksregierungen an die Einheiten des Katastrophenschutzes bei den Kreisen und kreisfreien Städten. Voll ausgefahren ist das „LF-KAtS“ bis zu 7,30 Meter lang, 2,50 Meter breit sowie inklusive Dachbeladung 3,30 Meter hoch. Es hat einen Wert von 231.000 Euro: 190.000 Euro für das Fahrzeug plus 41.000 Euro für die Ausstattungskosten. Das Fahrzeug bietet Platz für eine Besatzung von neun Feuerwehrkameraden.

Kreisbrandmeister Klaus Thomas Riedel hat das neue Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Viersen-Süchteln zugeteilt. Dort kommt es auch zum Einsatz, wenn der Kreis Viersen es nicht für den Katastrophenschutz benötigt. Die Viersener Feuerwehrleute holen das neue Fahrzeug beim Lager des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn ab.

Pressetext: www.kreis-viersen.de

Foto: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Abschluß Truppmannlehrgang

Nach vielen Wochen des fleißigen lernen's beendeten nun 19 Feuerwehrmannanwärter, -innen der Feuerwehren Grefrath, Nettetal und Viersen erfolgreich den Truppmann I Lehrgang (TM1) und haben sich so zur ersten Stufe der Karriereleiter bei der freiwilligen Feuerwehr hochgearbeitet und können zunächst zum Feuerwehrmann oder -frau ernannt werden.

Durch verschiedene, ehrenamtliche Ausbilder wurden Ihnen die Grundlagen der Feuerwehr  theoretisch und praktisch beigebracht und zum Abschluß durch Führungskräfte der 3 Feuerwehren geprüft.

In den nächsten Monaten werden sie den Truppmann II Lehrgang, den Atemschutzgeräteträger- und Sprechfunkerlehrgang besuchen.

Wir gratulieren allen Teilnehmern, insbesondere natürlich den Kameraden aus unserem Zug Eric Kreiten, Niels Kudlich, Marco Wartmann und Jonas May von der Löschgruppe Hagenbroich.

Foto Dirk Heussen, Pressesprecher FW Nettetal

             Die Gruppe der Viersener und Grefrather Lehrgangsteilnehmer

Foto: Dirk Heussen, Pressesprecher FW Nettetal

 

Truppführerlehrgang

In diesen Tagen fanden für den Truppführerlehrgang der Feuerwehren des Kreises Viersen die Abschlußprüfungen statt.

Truppführer sind die Führer der kleinsten taktischen Einheit der Feuerwehr - des Trupps. Dieser besteht normal aus zwei, kann aber auch als erweiterter Trupp aus drei Personen bestehen und führt gemeinsam alle anfallenden Arbeiten bei einem Einsatz aus.

Über mehrere Wochen, unter der Woche Abends und an 5 ganzen Samstagen, insgesamt 76 Stunden, lernten 29 Feuerwehrfrauen und -männer die Aufgaben und Arbeiten eines Truppführers und vertieften dies in unzähligen praktischen Übungsszenarien. Über vorbeugenden Brandschutz und Brandbekämpfung bis hin zur technischen Hilfe wurden Dinge erlernt und bereits bekanntes weiter vertieft und intensiviert.

Der Löschzug Süchteln gratuliert den beiden neuen Truppführern Sebastian Dückers und Markus Kox zur bestandenen Prüfung.

Truppführer 2016

 

Rosensonntagszug

Da in diesem Jahr der Rosenmontagszug wegen einer akuten Unwetterwarnung abgesagt wurde, begleitete der Löschzug Süchteln den Nachholtermin am Rosensonntag 2016 mit zahlreichen Kräften. Bei gutem Feierwetter ging es störungsfrei durch die Straßen unseres schönen Stadtteils. Das traditionelle Frühstück vor dem Zug wurde in diesem Jahr wegen der späteren Uhrzeit auf eine gemeinsame Stärkung nach dem Zug geändert.

 

Truppmannlehrgang 2016

Erstmals findet in diesem Jahr ein Truppmannlehrgang der Feuerwehren Grefrath, Nettetal und Viersen gemeinsam statt. In diesem Lehrgang, der in 4 Teile aufgegliedert ist, lernt der Feuerwehrnachwuchs, der Älteste ist dabei 39 Jahre alt, die grundlegenden Handgriffe die man in der Wehr benötigt. Die ersten 2 Teile finden nun von Januar bis März an jeweils 2 Wochentagen Abends und Samstagmittags statt. Den Abschluß der ersten 2 Module bildet eine schriftliche und praktische Prüfung.

Auch aus Süchteln und Hagenbroich nehmen insgesamt 4 Kameraden teil. Ebenfalls stellt der Löschzug Süchteln 2 Ausbilder.

Teilnehmer des Lehrgangs                                    Foto: Internetseite Stadt Nettetal

Lkw Brand bei Rath Reisen

So war es auf den digitalen Meldeempfänger an diesem Abend zu lesen. Dazu kam jedoch der Zusatz: Übungsalarm.

Dies war der Beginn der diesjährigen Sommerabschlussübung, dem letzten praktischen Dienst des Jahres bei denkbar schlechtem Wetter. Angenommen wurde der Brand eines Werkstattwagens in den Hallen der Firma Rath Reisen. Zudem sollte ein biologischer Stoff ausgetreten sein, der den Einsatz des Dekon-P erforderlich machte.

Zunächst wurde primär zur Brandbekämpfung vorgegangen, bei der es zu einem Atemschutznotfall kam. So musste die Standart-Einsatz-Regeln Atemschutznotfall abgearbeitet werden. Nach Abschluss der Brandbekämpfung kam an dem sich in der Halle befindlichen Fahrzeug eine Warntafel zum Vorschein. Daraufhin mussten die eingesetzten Kräfte dekontaminiert werden. Dokumentiert wurde das Szenario durch den Einsatzleitwagen der Feuerwehr Viersen.

Gegen 21.45 war für die 46 Kameraden aus Süchteln und Hagenbroich die Übung beendet und man konnte gemeinsam die Hauptwache Viersen zum Bestücken anfahren.   

Bedanken möchten wir uns bei der Firma Rath Reisen für das Bereitstellen des Übungsobjekts.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Peter Bollermann.

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Neu dabei...

Das es nie zu spät ist in die freiwillige Feuerwehr einzutreten, beweist uns in diesen Tagen unser aktuellster "Neuzugang". Im zarten Alter von 39 Jahren hat er sich dazu entschieden unsere Truppe zu verstärken und damit in erster Linie den Süchtelner Bürgern in Notsituationen zu helfen. Herzlich Willkommen!

Sollten Sie sich auch noch jung und fit genug fühlen, kommen Sie gerne einmal zu einem unserer Dienstabende vorbei! Die Kameradin und die Kameraden des Löschzugs Süchteln würden sich freuen! Weitere Informationen finden Sie unter Mitglied werden und unserem Dienstplan auf dieser Homepage.

 

Atemschutznotfallübung

Nachdem vor einigen Wochen die neue Dienstanweisung für Atemschutznotfälle vorgestellt wurde und dazu neue Gerätschaften angeschafft wurden, konnten diese nun, nach theoretischer Ausbildung, unter realen Bedienungen getestet werden. Dazu durften am vergangenen Freitag eine Kameradin und rund 35 Kameraden des Löschzugs Süchteln, unterstützt von 3 Jugendfeuerwehrmitgliedern, wieder einmal in einem leerstehenden Haus des LVR üben.

Angenommen war ein Kellerbrand mit starker Verrauchung bei dem sich ein Kamerad des Angriffstrupps verletzte und über Funk ein Notruf abgesetzt wurde. Wie in der Anweisung wurde der Löschangriff abgebrochen und der Notfalltrupp mit der neuen Notfalltasche machte sich auf den Weg zum in Not geratenen Trupp. Diesem folgten kurz darauf zwei weitere Kameraden unter Atemschutz. Im Keller wurde dem „Verletzten“ unter Nullsicht eine neue Atemluftflasche angeschlossen und er anschließend mittels Tragetuch aus dem Gebäude gerettet. Damit war das Übungsziel erreicht und die Übung konnte an dieser Stelle abgebrochen werden.

Nachdem die Ausrüstung einsatzbereit gemacht war, standen die Fahrzeuge nach gut 2 Stunden wieder in ihrer Halle an der St.Florian Str.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle beim LVR und bei den Kameraden die diese Übung vorbereitet haben.

Fotos mit freundlicher Genehmigung von A.H. Fotografie

 

 

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Spiel ohne Grenzen

Zum jährlichen Spiel ohne Grenzen mit den Löschzügen Vorst und Grefrath und den Löschgruppen Vinkrath und Hagenbroich lud in diesem Jahr der Löschzug Vorst in den Garten der dortigen Grundschule ein.

Um sich auch außerhalb gemeinsamer Einsätze zu kennen veranstalten die drei Löschzüge im Wechsel dieses Event. Alle Spiele wurden mit feuerwehrtechnischem Gerät absolviert.

Die Teams, die aus jeweils sechs Kameraden bestehen, mussten 6 Spiele durchlaufen, wobei ein Spiel gegen eine andere Gruppe absolviert werden musste. Dieses war das Spiel Jenga, jedoch in größer und die Holzklötze mussten mit dem Spreizer, der ca. 20kg wiegt, aus dem Turm gezogen werden. Außerdem mussten 5 Spieler einer Gruppe mit verbundenen Augen auf Ansage des Verbleibenden eine Kettensäge auseinanderbauen, bzw. zusammensetzen.

Sieger dieses Jahr: die Gruppe Kater 31 aus Süchteln.

Für das leibliche Wohl wurde seitens des Löschzuges Vorst bestens gesorgt.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich Bedanken und freuen uns schon auf nächstes Jahr in Süchteln.

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Interschutz

 

Alle 5 Jahre findet in Hannover die Messe „Interschutz“ statt. Sie ist die größte Feuerwehrmesse der Welt und die Leitmesse für Feuerwehrtechnik. Hier werden die neuesten Entwicklungen im Fahrzeugbereich und in der gesamten Feuerwehrtechnik, einschl. Funk- und Leitstellentechnik gezeigt. Diesem Ereignis fiebern daher viele Feuerwehrleute, Beschaffer von Feuerwehrtechnik und Feuerwehrbegeisterte entgegen.

 

Am Freitag, den 12.06. gegen 5 Uhr morgens, machten sich daher auch 1 Kameradin und 29 Kameraden des Löschzuges Süchteln zur Bildungsfahrt in die „Feuerwehrhauptstadt“ Hannover auf. Gegen 10 Uhr erreichten wir das Messegelände und konnten so volle 8 Stunden uns über die neuste Technik und um alles was mit der Feuerwehr zu tun hat auf der Messe informieren. In den diversen Messehallen und im Außengelände wurden bei den verschiedensten Ausstellern, die neusten Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände bestaunt und mit dem Standpersonal fachliche Fragen erörtert. Außerdem besuchten wir diverse Vorführungen, die im Außengelände hauptsächlich bei den Fahrzeugherstellern statt fanden.

 

Gegen 18 Uhr wurde dann der Rückweg angetreten, so dass wir gegen 22 Uhr müde von den weiten Wegen auf dem Messegelände aber dennoch wohlbehalten nach Süchteln zurückkehrten.

 

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Fronleichnam 2015

In diesem Jahr richtete die Feuerwehr einen Altar für die Fronleichnamsprozession her. Dazu trafen sich einige Kameraden aus der Einsatzabteilung, sowie der Ehrenabteilung um 09:30 an der Feuerwache. Es wurde eine kleine Bühne mit einem Tisch als Altar hergerichtet. Diese wurde mit Blumen, Gestecken und Kerzen ausgeschmückt. Außerdem nutzte man die Multifunktionsleitern und Strahlrohre als Begrenzung des Andachtsaltars.

Bedanken möchten wir uns bei den Kameraden für die Ausschmückung des Altars.

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Leistungsnachweis in Kempen

Auch in diesem Jahr nahm der Löschzug Süchteln zusammen mit der Löschgruppe Hagenbroich bei leider durchwachsenem Wetter am Leistungsnachweis der Feuerwehren des Kreises in Kempen teil. Das Interesse in Süchteln war so rege, dass sogar 3 Gruppen, dass heißt 27 Kameradinnen und Kameraden, teilnehmen konnten und alle bestanden. Zum Löschangriff mit Wasserversorgung vom offenen Gewässer, Knoten und Stichen und 30 zu beantwortenden Fragen kam in diesem Jahr auch als Neuerung das Thema Erste Hilfe, in dem das auffinden und betreuen einer bewusstlosen Person simuliert wurde.

Auch stellte der Löschzug 5 Kameraden, die bei der Durchführung des Leistungsnachweis in verschiedenen Positionen unterstützen.

Den Ausklang fand der Tag bei ein einem guten, reichhaltigen Essen in einer Süchtelner Gaststätte statt.

 

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Pfingstausflug

Bei bestem Wetter trafen wir uns mit Frauen und Kindern zur alljährlichen Pfingstradtour. Nachdem es letztes Jahr die Tour wegen schlechtem Wetter gekürzt werden musste, konnten wir dieses Jahr rund 26km in Form einer kleinen Schnitzeljagd zurücklegen. Nach einer Erfrischung am Flugplatz Niershorst, einem kleinen Imbiss an der Burg Uda und einem Eis in Tönisvorst, ging es wieder zurück zum Gerätehaus, wo zum Abschluß des Tages im Garten bis in den späten Abend  erzählt und gegrillt wurde.

Bedanken möchten wir uns bei den Organisatoren für diesen mehr als gelungenden Tag.

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Feuerwehren geben Tipps für sicheres Silvester

Arbeitsreichste Nacht des Jahres für 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige

Berlin – Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr rund 500 Personen in der Silvesternacht.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen!
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen Jahreswechsel.

 

Sommerabschlußübung

Wieder einmal mussten die zwei am häufigsten geretteten Gegenstände Viersens dran glauben. Damit sind die Übungspuppen der Feuerwehr Viersen gemeint, die wahrscheinlich schon aus jeder noch so unmöglichen Lage gerettet wurden. Egal ob aus brennenden Gebäuden oder zerstörten Unfallwagen und Kanälen.

Am Freitagabend waren die beiden zufällig in der Tiefgarage der Hochhäuser an der Höhenstr., als es dort zu einem angenommenen Feuer kam. Der Löschzug Süchteln und die Löschgruppe Hagenbroich übten unter den Blicken zahlreicher, bei so etwas gern gesehener Schaulustigen,  mit 37 Kameraden die Menschenrettung und Brandbekämpfung. Außerdem wurden über die Drehleiter die über die Übung eingeweihten Anwohner in ihren Wohnungen und auf den Balkonen beruhigt. Dazu wurde auch das Sprungpolster (der Nachfolger des bekannten Sprungtuchs) zu ihrer Absicherung vorgenommen. Mehrere Trupps durchsuchten die ca. 50x30m große, mit zwei Nebelmaschinen stark verrauchte Tiefgarage und retteten die beiden Übungspuppen zügig, so dass sie für die nächste Übung wieder zur Verfügung stehen. Nebenbei wurde der angenommene Brand bekämpft und durch mehrere Hochleistungslüfter das Gebäude wieder rauchfrei gemacht.

Bedanken möchten wir uns bei der GWG des Kreises Viersen und den Bewohnern der Häuser das wir die letzte Objektübung dieses Jahr dort durchführen konnten, bevor in den Wintermonaten die vorgeschriebenen theoretischen Dienste abgehalten werden.

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Übung Verkehrsunfall

Gegen 20 Uhr am Freitag Abend zuckte Blaulicht im Industriegebiet Mackenstein.  Der Löschzug Süchteln simulierte einen Verkehrsunfall bei der Firma Bröker. 3 Ausbilder hatten einen Unfall mit 2 Fahrzeugen bei dem 2 Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt wurden und einen Fahrzeugbrand nachgestellt. Ziel für die Einsatzkräfte war es die Personen zu retten und das entstandene Feuer zu bekämpfen.

Übung der Gesamtwehr

Wer sich am Abend des 26.09. über eine Rauchentwicklung im Bereich der Eichenstraße sorgte, der kann beruhigt werden. Es handelte sich um eine Großübung der Feuerwehr Viersen. Dazu wurde eine Halle mit Nebelmaschinen  verraucht. 

Übung Zimmerbrand LKH

In der letzten Woche hatte der Löschzug Süchteln die Möglichkeit im Landeskrankenhaus unter realen Bedingungen zu üben. Dazu stellte man uns das Haus 16 zu Verfügung. Dabei handelt es sich um den alten Hochsicherheitstrakt, der mittlerweile leer steht und in kurzer Zeit einem Neubau weichen soll.

Challenge Roth 2014

Trotz einem schweren Sturz im Training, welcher Ihn in seiner Vorbereitung deutlich zurückwarf, nahm unser Kamerad Eric Frank am 20. Juli zum ersten Mal bei der Challenge Roth teil. Dabei handelt es sich um eine Triathlonlangdistanz. Das heißt 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und einem Marathonlauf (42,195km).

Digitalfunk

Nachdem die Polizei im Land NRW bereits weitestgehend mit dem neuen System ausgerüstet ist, zieht nun der Kreis Viersen als einer der ersten Kreise hinterher. Nach einer Ausschreibung des Kreises Viersens für den Digitalfunk der BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) werden seit der letzten Woche im Juli die Fahrzeuge der Feuerwehr Viersen alle mit Digitalfunkgeräten ausgerüstet. Damit sind die Tage des alten Analogfunks gezählt. Auch die Hälfte der Süchtelner Fahrzeuge wurden schon mit der neuen Technik ausgestattet.

Spiel ohne Grenzen

Zum jährlichen Spiel ohne Grenzen mit den Löschzügen Vorst und Grefrath und den Löschgruppen Vinkrath und Hagenbroich lud in diesem Jahr der Löschzug Grefrath zum Wasserwerk im dortigen Gewerbegebiet ein.

Realbrandausbildung

Für den 28. und 29. Juni hatte die Ausbildungsabteilung der Feuerwehr Viersen  eine Ausbildungsanlage zur Brandbekämpfung bestellt. Diese Anlage, bestehend aus 2 großen Überseecontainern, wird mit Holz befeuert. So kann unter realen Bedingungen die Bekämpfung eines Wohnungsbrandes simuliert werden. Überwacht wurde dieses durch ein Team von Ausbildern.

Leistungsnachweis

Zum 30. Mal fand am 14.06. in Kempen der Leistungsnachweis der Feuerwehren des Kreises Viersen statt. Insgesamt fanden sich ca.30 Gruppen, unter anderem dieses Mal aus Velbert dort ein. Und zum 30. Mal nahm der Löschzug Süchteln daran teil.

Skyrun 2013

Am 05.10. traten die Kameraden Mirco Bützer, Eric Frank, Jens Meulendyk und Kai Schriefers, begleitet von mehreren Kameraden des Löschzuges, den Weg nach Düsseldorf zu einem Sportwettkampf der besonderen Art an.